Pro Köln-Ratsmitglied christlicher als Christdemokraten
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| Regina Wilden |
| www.pro-koeln.org |
Bezugnehmend auf die jüngsten Überlegungen von christdemokratischen Politikern in Deutschland, die neue Einbürgerungspraxis für Ausländer in den Niederlanden auch für Deutschland zu übernehmen, erschien heute in kreuz.net ein Artikel von Regina Wilden, ihres Zeichen Kölner Ratsmitglied und Vorsitzende der Porzer pro-Köln-Fraktion.
Zur Erinnerung: Die neue niederländische Einbürgerungspraxis siehst vor, dass Ausländern, die sich in den Niederlanden niederlassen wollen, vom Staat einen Film auf DVD zugeschickt bekommen, in dem die Kamera zum Beispiel auf zwei sich küssende Männer einzoomt oder sich eine Frau "oben ohne" über den Strand fortbewegt.
Anhand des Films soll der Antragsteller von Anfang an die Möglichkeit bekommen zu beurteilen, ob er sich mit dem Leben in der niederländischen Gesellschaft auch wirklich identifizieren kann.
In dem Artikel bezeichet es Frau Wilden als Witz, dass "deutsche Politiker vom niederländischen Heimatfilm begeistert sind." Und weiter: "Es scheint, daß das Volk der Dichter und Denker – beziehungsweise die kranke Sexualphantasie ihrer christlichen Politiker – sich neuerdings über Nacktszenen und homosexuellen Exhibitionismus definiert."
Solche Aussprüche sind weniger dramatisch, sollten aber auch einmal vor dem Hintergrund betrachtet werden, dass zum einen kreuz.net als selbsternannte "Katholische Nachrichten" an Homophobie nichts zu wünschen übrig lassen und die Autorin des Artikels Kölner Ratsmitglied ist. Allerdings als Mitglied der Bürgerbewegung pro Köln e.V.
Wer oder was aber ist der pro Köln e.V.?
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