Bayrische Damenliga der Union findet mehr Rechte für Lebenspartnerschaften unnütz
 |
| Justizministerin
Dr. Beate Merk (CSU) |
München / Berlin - Die Bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk aber auch die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn, haben unisono gegen die neue Initiative der Bundesregierung gewettert, in der mehr Rechte für Lebenspartnerschaften geschaffen werden sollen.
Die Christdemokraten sind der Meinung, dass ein solcher Schritt ein falsches Signal sei. Vielmehr solle die Regierung sich um die Familien kümmern. Dass bereits in jeder sechsten gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft ledige Kinder leben und dass somit die Argumentation der Christdemokraten ad absurdum geführt werden wurde in einer ersten Reaktion von Jerzy Montag, dem Münchner Bundestagsabgeordnete und rechtspolitischen Sprecher der GRÜNEN im Bundestag, mitgeteilt.
|